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Gemeinsam gegen Brustkrebs!

Aktuelles und Aktivitäten

Aktionstag des Brustzentrums Bielefeld-Herford – Abtasten ersetzt nicht die Mammographie

Am 2. Juli 2016 fand im Bielefelder Franziskus Hospital der Aktionstag des Brustzentrums Bielefeld-Herford statt. Patientinnen, Angehörige und Interessierte waren eingeladen, sich an diesem Tag mit dem Thema Brustkrebs auseinanderzusetzen. Neben verschiedenen Kurzvorträgen und Aktionen gab es im Klinikpark eine Informationsausstellung, bei der auch die Mammographie-Screening-Einheit Bielefeld/Gütersloh mit einem Stand vertreten war.

Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, um sich bei den Mitarbeitern der Mammographie-Screening-Einheit Bielefeld/Gütersloh zu dem Thema Brustkrebsfrüherkennung zu informieren. Gefragt waren unter anderem die Broschüren der Screeningeinheit, die beispielsweise die Strahlenbelastung, das Risiko und die Notwendigkeit der Komprimierung bei der Mammographie thematisieren. Das Team freute sich in diesem Zusammenhang über viele anregende Gespräche und Diskussionen. Zusätzlich gab es am Stand ein Brustmodell, bei dem verschieden große Karzinome in unterschiedlichen Ebenen erstastet werden sollten. Die Besucher konnten sich somit selbst davon überzeugen, wie schwierig es ist, tiefsitzende bzw. kleine Karzinome zu finden. Das Fazit: Das Abtasten der Brust ersetzt nicht das Mammographie-Screening!

 

Neue Broschüre: „Medizinische Strahlung verstehen – Mammographie im Vergleich“

Durch den Austausch mit Ärzten, Pressevertretern und nicht zuletzt durch Gespräche mit Frauen in unserer Praxis wurde deutlich, dass seitens der Frauen eine Verunsicherung bezüglich der Strahlenbelastung bei der Mammographie besteht.

Um Frauen bei einer informierten Entscheidung zu unterstützen, haben wir jetzt eine Informationsbroschüre erstellt, die die Höhe der Strahlenbelastung anschaulich beschreibt. Ein Vergleich zu alltäglichen Strahlungen objektiviert die Bewertung und lässt für jede Frau eine transparente Risiko-Nutzen-Abschätzung zu.

Die neue Broschüre steht Ihnen hier (PDF) als Download zur Verfügung.

Für weitere Fragen stehen Ihnen natürlich die Mitarbeiter der Mammographie-Screeningeinheit Bielefeld/Gütersloh unter der Telefonnummer 0521-96453610 gerne zur Verfügung.

 

Das Mammographie-Screening Bielefeld-Gütersloh läuft für das Leben

Am Sonntag, den 14.6.2015 fand die jährlich stattfindende Spendenaktion „Laufen für das Leben“ in Bielefeld statt. Die Mammographie-Screening-Einheit Bielefeld/Gütersloh war dabei sowohl mit einem Laufteam als auch mit einem Messestand auf der gleichzeitig stattfindenden Gesundheitsmesse vertreten. Ein gelungener Tag, an dem insgesamt 2.500 € zugunsten der Aktion „Reha-Sport bei Krebspatienten in der Akutphase“ gesammelt wurden.

Die Veranstaltung „Laufen für das Leben“, mit der auf die Krankheit Krebs aufmerksam gemacht werden soll, fand in diesem Jahr bereits zum 9. Mal statt. Der 5-km-Lauf ist kein Wettbewerb, d.h. es wird keine Zeit gemessen. Das Teilnehmerfeld ist bunt gemischt: Sowohl erfahrene Läufer, Einsteiger als auch Walker machen mit. Unter den insgesamt 300 Läufern konnte man das Team der Mammographie-Screening-Einheit Bielefeld/Gütersloh an den einheitlichen Shirts erkennen. Mit der Aufschrift „Gemeinsam gegen Brustkrebs“ liefen Sie die schöne Strecke rund um die Schüco-Arena. Auf der kleinen Gesundheitsmesse präsentierte sich die Praxis mit einem informativen Stand. Interessierte Besucher konnten sich dort ausführlich zum Thema Mammographie-Screening beraten lassen.

 

Leserbrief zur Kritik am Mammographie-Screening

Dr. Wolfgang Flocken, programmverantwortlicher Arzt im Mammographie-Screening Bremen, hat aktuell einen Leserbrief zu der Kritik am Mammographie-Screening veröffentlicht. Seine lesenswerte Stellungahme finden Sie im Folgenden: PDF download

 

Farbe bekennen im Brustkrebsmonat Oktober 2014


Bild: © WavebreakmediaMicro - Fotolia.com

Wer sich zurzeit genau umschaut, der wird bemerken, dass vielerorts die Präsenz der Farbe Pink deutlich zugenommen hat. Kein Wunder, denn im Brustkrebsmonat Oktober werden auf der ganzen Welt Aktionen und Events veranstaltet, die Frauen für das Thema Brustkrebs sensibilisieren sollen. Mit dem Symbol der pinken Schleife soll auf die Wichtigkeit der Vorsorgeuntersuchung hingewiesen werden – Ein Thema, das der DIRANUK als anerkanntes Mammographie- und Mammographie-Screening-Zentrum besonders am Herzen liegt.

Die Zahlen sind erschreckend: Jährlich erkranken allein in Deutschland rund 70.000 Frauen an Brustkrebs, ca. 17.500 pro Jahr sterben an der tückischen Krankheit (Quelle: Robert Koch Institut). Damit ist das Mammakarzinom die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Aber auch die Zahlen im Kampf gegen den Brustkrebs machen Hoffnung: Laut dem Robert Koch Institut werden allein in Deutschland durch das bundesweite Screeningprogramm pro Jahr ungefähr 2.000 Frauen gerettet. Auch international besetzte Gremien fanden übereinstimmend den Effekt der Senkung der Brustkrebssterblichkeit durch das Mammographie-Screening bestätigt. Außerdem erfreulich: Die 2013 im European Journal of Epidemiology erschienene Studie von Prof. Andreas Stang zeigt, dass durch die Früherkennungs-Untersuchung die Rate der brusterhaltenden Therapien deutlich zugenommen hat, da die Karzinome nun sehr viel häufiger in einem frühen Stadium gefunden werden.

Die DIRANUK vereint apparative und ärztliche Kompetenz
Mit den bereits vor einem Jahr in unserer Praxis eingeführten derzeit modernsten mammographischen Diagnoseverfahren Tomosynthese, C-View und CAD in Verbindung mit der hochauflösenden 3D-Mammasonographie, bietet die DIRANUK alle technischen Voraussetzungen für eine genauste Diagnose. Mithilfe dieser innovativen Geräte befunden die Ärzte der DIRANUK jährlich im Screening etwa 27.500 Frauen, von denen ungefähr 2.000 zur weiteren Abklärung ins Assessment kommen. In der kurativen Mammographie werden jährlich etwa 11.000 Frauen untersucht. Gegebenenfalls werden zusätzlich indikationsbezogen eine Mammasonographie und eine MR-Mammographie durchgeführt. Die Zahlen sprechen für sich – Mit diesen enormen Erfahrungswerten verfügt die DIRANUK neben der apparativen Ausstattung über eine außergewöhnlich hohe ärztliche Kompetenz. Die DIRANUK ist Kooperationspartner der regionalen Brustzentren in Bielefeld und Gütersloh.

 

MTRA/MFA für unser Mammographie-Screening-Team gesucht!

Die hohe Teilnahme und der nachgewiesene medizinische Erfolg im Brustkrebs-Früherkennungsprogramm veranlassen uns, unser Mammographie-Screening-Team in Bielefeld, Feilenstraße 1, mit einer/m engagierten/m MTRA/MFA in Vollzeit zu verstärken.

Wir wünschen uns
• Einfühlungsvermögen und Einsatzfreudigkeit
• Flexibilität und Belastbarkeit
• langjährige Berufserfahrung
• EDV-Kenntnisse
• Erfahrung auf dem Gebiet der Mammographie ist von Vorteil, aber keine Bedingung.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an:
DIRANUK GbR | Frau Ellermann | Feilenstraße 1 | 33602 Bielefeld


Informationstag im Brustkrebsmonat Oktober

Informationstag im Brustkrebsmonat Oktober

Einladung zum „Tag der offenen Tür“ in der Screening-Einheit Bielefeld
(Enladung/PDF)

Im Rahmen des Brustkrebsmonats Oktober laden wir Sie herzlich zu unserem „Tag der offenen Tür“ ein. Unsere Bielefelder Screening-Einheit steht am Samstag, den 19. Oktober 2013 von 10:00 bis 15:00 Uhr Interessierten zum Besuch offen. Durch diesen Informationstag wollen wir Frauen die Möglichkeit geben, sich über das Mammographie-Screening-Programm zu informieren.

Dr. med. Ulrike Meyer-Johann, Programmverantwortliche Ärztin, und ihr Team stehen für Fragen und Gespräche zum Thema Brustkrebs-Früherkennung zur Verfügung.

Unterstützt werden wir an diesem Tag von:

Laufen für das Leben

  • Physiowell Bielefeld Ltd., Praxis für Physiotherapie & Wellness
    Behandlung in der Krebsnachsorge durch Manuelle Lymphdrainage / MLD.
  • Praxis Dr. Lorenz, Praxis für Dermatologie
    Hormonfreie Methoden zum Anti Aging, Narbenbehandlung nach OP.
  • Viktoria e.V., Selbsthilfegruppe
    Informationen zu Treffpunkte für Frauen nach Krebs,
    die gerne aktiv bleiben wollen.
  • Bielefeld Fertility Center
    Sibylle Pohl, Praxis für Ernährungstherapie
    Essen mit Lust. Kleine Tricks helfen gesünder zu leben.

Vorträge:
10:30 Uhr - Fruchtbarkeitserhalt bei Krebs (Dr. Karl Völklein, Bielefeld Fertility Center)
12:30 Uhr - Welche Bedeutung haben Selbsthilfegruppen? (Sylvia Thonke, Viktoria e.V.)
13:30 Uhr - Hormontherapie in den Wechseljahren (Dr. Wiebke Rübberdt, BI Fertility Center)
14:30 Uhr - Lasst unsere Nahrung unsere Medizin sein (Sibylle Pohl, Ernährungsberaterin)

Wir würden uns freuen, Sie am 19. Oktober 2013 persönlich bei uns begrüßen zu dürfen.
Für Rückfragen zum „Tag der offenen Tür“ steht Ihnen die Screening-Einheit unter der Telefonnummer 0521/96453-635 gerne zur Verfügung.


Laufen für das Leben - den Krebs besiegen

Der 7. Spendenlauf für Krebsbetroffene fand am 09. Juni 2013 an den Almsporthallen statt.

Wie auch schon im vorigen Jahr, hat unsere Screening-Einheit Bielefeld-Gütersloh nicht nur am Spendenlauf teilgenommen, sondern war auch auf der kleinen Gesundheitsmesse mit einem Stand vertreten.

Laufen für das Leben

 

08.03.2013 Weltfrauentag
Brustkrebsfrüherkennung: Selbst ist die Frau!

Mit dem 50. Lebensjahr erhalten Frauen in Deutschland ihre erste Einladung zum Mammographie-Screening. Ob Frau daran teilnimmt, entscheidet sie selbst. Deshalb sollte sie gut informiert sein, welche Vorteile und Risiken die Brustkrebsfrüherkennung hat. Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie greift anlässlich des Weltfrauentags die gängigsten Irrtümer zur Brustkrebsfrüherkennung auf und klärt auf über "Medizinerlatein".

Schützt Früherkennung vor Brustkrebs?
Eine Früherkennungsuntersuchung kann Brustkrebs nicht verhindern! Doch kann sie Krebs in einem sehr frühen Stadium entdecken und damit eine schonende, erfolgreiche Behandlung ermöglichen. Früherkennung soll Leben retten. Nach Schätzungen des Robert Koch-Institutes (RKI) können durch das Mammographie-Screening-Programm in Deutschland rund 2.000 Frauen jährlich mehr den Brustkrebs überleben. Zurzeit erkranken rund 72.000 Frauen im Jahr an Brustkrebs, rund 17.000 (RKI) sterben daran.

Die Röntgenuntersuchung ist derzeit die beste Methode, um kleine Brusttumoren früh zu entdecken. Allein zwischen 2008 und 2009 wurden rund 35.000 Tumore im Mammographie-Screening-Programm entdeckt. Rund 35 Prozent waren invasive (wuchernde) Tumore bis maximal 10 Millimeter. Bei etwa 80 Prozent der invasiven Tumore waren die Lymphknoten noch nicht befallen. Die Früherkennung durch Röntgenuntersuchung hat jedoch wie andere Verfahren auch ihre Grenzen. Nicht jeder Tumor wird gefunden, entweder weil er zum Zeitpunkt der Untersuchung in der Mammographie nicht sichtbar ist oder aber erst nach der Untersuchung entsteht. In diesen Fällen spricht die Medizin von einem "Intervallkarzinom", also einem Krebs, der zwischen den im Screening zweijährlichen Untersuchungsterminen erkannt wird.

Werden Frauen unnötig operiert?
Krebsfrüherkennung bringt in der Regel "Überdiagnosen" mit sich. Denn Krebs frühzeitig zu erkennen, bedeutet auch, die so genannten Krebsvorstufen zu entdecken und entfernen zu können, bevor sich bösartiges Krebswachstum entwickelt. Zu den Vorstufen von Brustkrebs zählt das ductale Carcinoma in situ (DCIS). In 30 bis 50 Prozent aller Fälle entwickelt sich aus dem DCIS ein gefährlicher Tumor. Doch ob und wann dieser Fall für die einzelne Frau eintritt, kann nicht vorausgesagt werden. Daher empfiehlt die S3-Leitlinie Brustkrebs der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe das Entfernen der Krebsvorstufen. Somit werden auch Frauen behandelt, bei denen der Brustkrebs im Laufe ihres Lebens sonst nicht auffällig geworden und folglich auch nicht therapiert worden wäre. Die Entscheidung für oder gegen einen operativen Eingriff liegt bei der Frau. Wie hoch der Anteil der Überdiagnosen im Mammographie-Screening-Programm ist, schätzen Experten unterschiedlich ein. Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie gibt an, dass von 1.000 untersuchten Frauen 5 Frauen durch das Screening vor dem Brustkrebstod bewahrt werden, während 5 Frauen eine Überdiagnose erhalten (bei 2-jährlichem Screening 20 Jahre lang).

Gibt es im Mammographie-Screening zu oft Fehlalarm?
Die Mammographie-Untersuchung soll möglichst keine bösartige Veränderung übersehen, deshalb begutachten immer zwei speziell geschulte Ärzte unabhängig voneinander die Röntgenaufnahmen. Liegt ein auffälliger Befund vor, wird zu einer weiteren Untersuchung eingeladen, was bei rund 50 von 1.000 untersuchten Frauen der Fall ist. In der „Abklärungsuntersuchung“ kommen je nach Bedarf Tastuntersuchung, mammographische Spezialaufnahmen, Ultraschall und Magnetresonanztomographie zum Einsatz. Bestätigt sich der Krebsverdacht dabei nicht, wird dies als „falsch-positiv“ bezeichnet. Bei etwa 15 Frauen lässt sich der Brustkrebsverdacht durch die ergänzende Untersuchung jedoch nicht ausräumen. Dann wird ein wenig Gewebe aus der Brust entnommen (Biopsie) und untersucht. Bei rund 7 Frauen wird dann der Verdacht bestätigt.


Digitale Brustbildgebung jetzt im Mammographie-Screening
Seit Dezember 2012 verfügt die Screeningeinheit Bielefeld/Gütersloh über neue digitale Mammographie-Geräte der Firma Hologic.

Mammographiesystem Selenia

Die Bildqualität ist der Schlüssel zur Früherkennung.

Im Mammographie-Screening kommt das Gerät Selenia zum Einsatz. Es verwendet einen direkten Konvertierungsdetektor, der mit seiner innovativen Technologie kontrastreiche Bilder liefert. In Kombination mit einer Wolfram-Röntgenröhre und  Rhodium- /Silberfiltern reduziert sich die Strahlungsdosis für die Patientin. Gleichzeitig wird die hervorragende Bildqualität und der Kontrast der Selenia-Bilder aufrecht erhalten.

Für mehr Gewissheit...

In der Abklärungsdiagnostik wird das Gerät Selenia Dimensions eingesetzt. Das Mammographiegerät Silenia Dimensions ist mit einer ähnlichen Technologie ausgestattet wie das oben erwähnte Selenia , doch es geht noch einen Schritt weiter:

Schnelle, hoch qualitative 3D-Bildgebung der Brust bei niedriger Strahlenbelastung.

Die Tomosynthese der Brust ist die neue Methode zur Lieferung hoch qualitativer Bilder des Brustgewebes in drei Dimensionen. Selenia Dimensions erfasst in kürzester Zeit und mit geringer Strahlenbelastung eine Reihe von Aufnahmen aus verschiedenen Ansichten der Brust. Diese Unterteilung des Gewebes in einzelne, virtuelle Schichten hilft dem Arzt bei der Erkennung von auffälligen Strukturen, die in einem normalen 2D-Mammogramm möglicherweise nicht klar zu erkennen wären.

Eine bessere Erkennung durch bessere Bildgebung.

 

Brustkrebsmonat Oktober 2012:
Bundesweite Aktion bietet Frauen unabhängige Beratung zur Früherkennung von Brustkrebs

Röntgen, Ultraschall oder Magnetresonanztomographie – welche Methode ist geeignet? Wann und wie oft ist Brustkrebsfrüherkennung sinnvoll? Welche Vorteile des Screenings stehen welchen Risiken gegenüber?

Die gemeinsame Aktion „Gut informiert?“ von Kooperationsgemeinschaft Mammographie und Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums klärt auf.

Gut informiert?

 

Laufen für das Leben - den Krebs besiegen

Der 6. Spendenlauf für Krebsbetroffene fand am IO. Juni 2012 an den Almsporthallen statt.

Nach einem Jahr Pause fand der Spendenlauf der Viktoria e.V., Treffpunkte für Frauen nach Krebs, wieder statt. Mit den Einnahmen aus Kuchen- und Bratwurstverkauf, Losen und Spenden konnte z.B. ein neues Bewegungsangebot für  Krebspatientinnen, beginnend schon während der Behandlung, angeboten werden. Der Erlös dieses Spendenlaufes kommt ausschließlich Krebs Betroffenen zugute.

Unsere Screening-Einheit Bielefeld/Gütersloh hat dieses Jahr nicht nur am Lauf teilgenommen, sondern war auch auf der kleinen Gesundheitsmesse mit einem Stand vertreten.

Laufen für das Leben

Screening Stand Bielefeld/Gütersloh

 

Laufen für das Leben - den Krebs besiegen

Am 13. Juni 2010 startete der 5. Bielefelder Spendenlauf für Krebsbetroffene.
Unsere Screening-Einheit Bielefeld/Gütersloh war mit am Start!

Laufen für das Leben